Der Cottbuser Ostsee

Der Tagebau Cottbus-Nord war ein Braunkohletagebau im Lausitzer Braunkohlerevier, der von der Vattenfall Europe Mining AG betrieben wurde. Der flächenmäßig größere Teil befindet sich im Gebiet der Stadt Cottbus, ein kleinerer Teil berührt den Landkreis Spree-Neiße. Die Kohleförderung wurde 1981 aufgenommen und am 23. Dezember 2015 eingestellt.[1]

Der Cottbuser Ostsee, niedersorbisch Chóśebuski pódzajtšny jazor, ist ein Projekt, bei dem der Braunkohletagebau Cottbus-Nord ab 2018 geflutet wird. Daraus soll der mit 1900 Hektar flächenmäßig größte See des Lausitzer Tagebauseengebiets entstehen.[2]

Aussichtspunkt Merzdorf

Aussichtspunkt Nordblick

Aussichtspunkt Suedblick

2016-2017

[1] „Tagebau Cottbus-Nord“. 2016. Wikipedia. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tagebau_Cottbus-Nord&oldid=152171904.

[2] „Cottbuser Ostsee“. 2016. Wikipedia. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Cottbuser_Ostsee&oldid=152243911.

 

 

 

 

 

 

 

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